Aktiendepot Vergleich

Jeder, der mit dem Gedanken an das Kaufen von Aktien spielt, wird mit dem Wort Aktiendepot konfrontiert. Lesen Sie, worauf Sie achten sollten und finden Sie das passende
Depot mit dem Vergleich.

Ein Aktiendepot kann bei einer Bank oder einem Finanzdienstleister eröffnet werden, auch Direktbanken und Online-Broker im Internet stehen dazu zur Verfügung. Für Anleger sind hier die Kosten für ein Aktiendepot von großer Bedeutung, denn diese variieren von Anbieter zu Anbieter. So sind Depots mit Mindesteinlage zu finden, weiterhin können Fixkosten, Ordergebühren, Limitgebühren anfallen. Die Option der Guthabenverzinsung ist ein wichtiger Aspekt. Auch beim Handelsangebot besteht die Auswahl meistens nicht nur aus Aktien, auch Fonds, Anleihen, Optionsscheine, Zertifikate gehören zum Angebot der Banken oder Finanzdienstleister. Die hohe Transparenz im Internet ermöglicht einen schnellen Vergleich der Anbieter auch ohne fundiertes Aktienwissen. Für die Anlage des Aktiendepots ist aber auch hier auf die versteckten Kosten zu achten.

Wertpapierdepots im Vergleich | Stand: Januar 2018

Mit dem Depot Vergleich erhalten Sie einen schnellen Überblick über die aktuellen Angebote unter Berücksichtigung Ihres Order-Verhaltens.

Ein Aktiendepot benötigt viel Aufmerksamkeit

Wer ein Aktiendepot anlegen möchte, der sollte nicht blauäugig an die Sache herangehen und auf schnelle Gewinne hoffen. Denn die Auswahl der Aktien und das Geschick zum richtigen Zeitpunkt zu kaufen und zu verkaufen, gehören ebenso dazu, wie die Fähigkeit, auch Verluste hinnehmen zu können. Anleger tendieren oft dazu, sich von der Bank oder dem Online Broker zum Kauf von Aktien beraten zu lassen. Das ist nicht verkehrt, aber es ist das eigene Geld mit dem spekuliert wird. Für Einsteiger empfehlen sich „Börsenspiele“, bei denen man, z.B. online, den Umgang mit Aktien üben kann.

Der Begriff Aktien

Um Kapital freizusetzen, geben große Unternehmen, die als Aktiengesellschaft (AG) oder Kommanditgesellschaft auf Aktien (KGaA) firmiert sind, Anteile an ihrem Unternehmen, die so genannten Aktien aus. Somit kann im Rahmen der Anteile jeder Mitbesitzer der Gesellschaft werden und je nach Höhe der Einlage oder Anzahl der Aktien hat er dann auch gewisse Mitsprache- oder Mitbestimmungsrechte, z.B. bei Gesellschafterversammlungen. In früheren Zeiten waren Aktien noch richtige, schön gestaltete Urkunden, die Anleger in einem Tresor aufbewahren ließen. Heute ist das anders, es läuft alles mehr oder weniger papierlos ab, dafür gibt es das Aktiendepot, das Konto über das alle Transaktionen, wie Käufe oder Verkäufe, laufen und auf dem das Geld verwaltet wird.